Altmaier will schnelle Lösung für ältere Windkraftanlagen

Berlin (dpa) – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will bis Jahresende eine Lösung für ältere Windkraftanlagen erreichen, die bald nicht mehr subventioniert und deswegen stillgelegt werden könnten.

Der CDU-Politiker sagte nach einem Runden Tisch mit Vertretern von Bund, Ländern und Energiewirtschaft, es gehe darum, Ausbauziele für 2030 zu erreichen. Es bestehe Einigkeit darin, dass das Potenzial älterer Anlagen weiter genutzt werden solle.

Ein Schwerpunkt solle in dem sogenannten Repowering liegen – dabei werden alte durch neue und leistungsfähigere Anlagen ersetzt. Es solle geprüft werden, welche rechtlichen Erleichterungen möglich seien, sagte Altmaier. Dies könnte einen ganz erheblichen Teil der «ausgeförderten Anlagen» betreffen. Notwendige Änderungen würden in die derzeit geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einfließen.

Zum 1. Januar 2021 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderdauer des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) heraus. Es wird nun befürchtet, dass ihr wirtschaftlicher Betrieb danach nicht mehr möglich ist – während gleichzeitig mehr Energie aus regenerativen Trägern wie Wind, Sonne oder Biomasse nötig ist, um Klimaziele zu erreichen.

Die Windkraftbranche befürchtet, es drohe ein Abbau von bis zu 16 Gigawatt Windkraftleistung bis 2025, wenn nicht gehandelt wird. Bei einem Zubau von zuletzt nur noch 1 bis 1,5 Gigawatt pro Jahr hätte Deutschland dann nicht mehr, sondern weniger Ökostrom.

© dpa-infocom, dpa:201014-99-936428/3

Wie geht es weiter mit alten Windkraftanlagen, die bald aus der Förderung fallen? Wirtschaftsminister Altmaier drängt auf eine schnelle Lösung. Read More Feedzy

Berlin (dpa) – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will bis Jahresende eine Lösung für ältere Windkraftanlagen erreichen, die bald nicht mehr subventioniert und deswegen stillgelegt werden könnten.

Der CDU-Politiker sagte nach einem Runden Tisch mit Vertretern von Bund, Ländern und Energiewirtschaft, es gehe darum, Ausbauziele für 2030 zu erreichen. Es bestehe Einigkeit darin, dass das Potenzial älterer Anlagen weiter genutzt werden solle.

Ein Schwerpunkt solle in dem sogenannten Repowering liegen – dabei werden alte durch neue und leistungsfähigere Anlagen ersetzt. Es solle geprüft werden, welche rechtlichen Erleichterungen möglich seien, sagte Altmaier. Dies könnte einen ganz erheblichen Teil der «ausgeförderten Anlagen» betreffen. Notwendige Änderungen würden in die derzeit geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) einfließen.

Zum 1. Januar 2021 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderdauer des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) heraus. Es wird nun befürchtet, dass ihr wirtschaftlicher Betrieb danach nicht mehr möglich ist – während gleichzeitig mehr Energie aus regenerativen Trägern wie Wind, Sonne oder Biomasse nötig ist, um Klimaziele zu erreichen.

Die Windkraftbranche befürchtet, es drohe ein Abbau von bis zu 16 Gigawatt Windkraftleistung bis 2025, wenn nicht gehandelt wird. Bei einem Zubau von zuletzt nur noch 1 bis 1,5 Gigawatt pro Jahr hätte Deutschland dann nicht mehr, sondern weniger Ökostrom.

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