Von dort war die Bergung des unterkühlten 16-Jährigen aber schwierig, da das Eis immer wieder brach. Mit einem Eisrettungsschlitten und einem Schlauchboot ist es der Feuerwehr dann gelungen.

Das Ufer des Bensberger See war schon seit letzter Woche mit Flatterband wegen hoher Einbruchgefahr abgesperrt.

37 Rettungskräfte waren bei dem Einsatz dabei.

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