Mittlerweile gibt es in jeder oberbergischen Kommune mindestens einen Fall der britischen Mutation. Am stärksten betroffen sind Gummersbach, Marienheide und Wipperfürth. Der rheinisch-bergische Kreis macht aktuell keine Angaben zu den Mutationen, zuletzt hatten aber spezielle Test gezeigt, dass es allein in ersten Februarwoche bei jedem zehnten positiven Test Hinweise auf eine Mutation gab.

Insgesamt ist die Zahl der Coronafälle am Freitag um 56 gestiegen. 724 Menschen gelten aktuell als infiziert. Die Inzidenz in Rhein-Berg ist leicht gestiegen und liegt jetzt bei 54,4 – in Oberberg ist sie dagegen leicht gesunken, auf 70,9.

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