Vor allem im Oberbergischen bleibt die Lage extrem angespannt. Die Zahl der Menschen in angeordneter Quarantäne ist hier auf rund 4.000 gestiegen. Das sind noch einmal 300 mehr als am Mittwoch. Noch immer kann der Kreis wegen technischer Probleme nicht sagen, welche Kommunen besonders betroffen sind. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist vom Höchstwert am Montag mit fast 200 etwas zurückgegangen, auf jetzt 178. Im Rheinisch-Bergischen ist der Wert auf 132 gestiegen. Hier gibt es zurzeit auffällig viele Fälle in Leichlingen. 

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