Fractal Design Torrent im Test

  Das Torrent von Fractal Design ist auf den bestmöglichen Airflow ausgelegt. Dabei geht der Hersteller keine Kompromisse ein. Die Front verfügt über ein offenes Gitterdesign, welches maximalen Lufteinlass erlaubt. Dabei sieht es obendrein noch sehr gut aus. Zwei große 180 x 38 mm Dynamic X PWM Lüfter fördern hier sehr große Mengen an Luft in das Gehäuse. Zusätzlich sind unterhalb des Gehäuses drei 120 mm Lüfter verbaut, welche ebenfalls Luft in das Gehäuse drücken. Das besondere Design erlaubt es, das Netzteil oberhalb des Gehäuses zu platzieren, was für zusätzliche Abluft sorgt.
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Fractal Design Torrent White TG Clear Tint im Detail

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Das Torrent ist auf den bestmöglichen Airflow ausgelegt. Die Front ist daher mit einem Gitterdesign erstellt worden. Unter dem Gitter befindet sich nur ein grobmaschiger Staubfilter. Davon abgesehen kann die Luft hier ohne Hindernisse von den beiden großen 180 mm Lüftern, welche schon an Ventilatoren erinnern, angesaugt werden. Die Front ermöglicht hier nicht nur einen sehr guten Airflow. Sondern sieht echt gut aus. Dazu ist unten links dezent das Fraktal-Logo abgebildet. Das an Aluminium erinnernde Gitte besteht allerdings aus glänzendem Kunststoff. Sofern man dieses nicht berührt, merkt man das aber nicht. Anstatt der beiden großen 180 mm Lüfter können hier auch drei 120 mm Lüfter oder ein entsprechender Radiator verbaut werden. Für die RGB-Freunde unter uns gibt es das Gehäuse auch mit entsprechenden RGB-Lüftern.

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Von oben erkennt man gut, dass die Gehäuseverkleidung aus einzelnen Komponenten zusammen gesetzt ist. Das IO-Panel ist hier fest montiert. Die Vorderseite wird einfach angesteckt. Das hat den Vorteil, dass diese leicht zu entfernen ist. Der Deckel wird einfach aufgelegt und an das IO-Panel geschoben. Vorne hält er dann durch einen Steckmechanismus. Hinten wird er Fest verschraubt. Von oben gesehen sind hier die Spaltmaße alle so gut wie gleich und sauber. Optisch ist, dass ansprechend und passt ins Design. Auf dem IO-Panel befindet sich mittig der Einschalter. Rechts und links davon sind die übrigen Anschlüsse und Schalter angeordnet. Dazu zählen zwei USB 3.0, ein USB-C 3.2 Gen 2, die Audio-Anschlüsse sowie ein Reset-Knopf.

Komponenten & Kompatibilität

Das Torrent White TG Clear von Fractal Design ist ein Midi Tower. Für einen Midi Tower gehört es aber schon zu den größeren Gehäusen. Die gute Qualität schlägt sich auch im Gewicht nieder. Das Gehäuse ist selbst ohne verbauten Komponenten recht schwer. Da man aber selten mit seinem Computer spazieren geht, sollte das kaum stören. Bei der Kompatibilität gegenüber der Mainboards bleiben hier kaum Wünsche offen. CEB. Dazu kann ein bis zu 230 mm langes ATX-Netzteil verbaut werden. Dieses wird, wie es heute ehr unüblich ist, im Deckel verbaut. Das funktioniert sehr gut und es gibt dort mehr als genug Platz, um den Kabelsalat zu verstecken. In der Front sind bereits zwei große 180 mm Lüfter und im Boden drei relativ große 140 mm Lüfter montiert. Zusätzlich saugt das Netzteil oben warme Luft an und befördert diese aus dem Gehäuse. Sowie in der Front wie auch im Boden befindet sich jeweils ein grobmaschiger Staubfilter. In der Front können Radiatoren bis zu 420 mm Länge eingebaut werden. Im Heck maximal 140 mm und im Boden ebenfalls 420 mm. Das ist auf jeden Fall ausreichend. Sind Frontlüfter installiert, kann die Grafikkarte bis zu 423 mm Lang sein. Ohne die Frontlüfter wären sogar 461 mm möglich. Der CPU Kühler darf bis zu 188 mm hoch sein.

Kühlkonzept

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Das Kühlkonzept des Torrent White TG Clear Tint ist einfach, aber effektiv. Unten sind drei 140 mm Lüfter, welche Luft von außen ansaugen und in das Gehäuse Drücken. Dadurch entsteht ein Überdruck innerhalb des Gehäuses, welcher dafür sorgt, dass die innere Luft durch mögliche Öffnungen nach Außen drücket. Zusätzlich versorgen diese Lüfter die Grafikkarte sehr direkt mit frischer Luft. Von diesen drei Lüftern abgesehen sind in der Front zwei große 180 mm Lüfter verbaut. Diese erinnern schon etwas an Ventilatoren. Sie saugen vorne frische Luft an und schieben diese nach hinten. Die Vorderseite ist dabei mit einem sehr groben Gitter versehen. Das sieht nicht nur cool aus, sondern ermöglichen einen sehr guten Lufteinlass. Dagegen ist die gesamte hintere Wand mit Luftlöchern überzogen. Sodass hier auch ohne zusätzlichen Lüfter genug Luft nach außen dringen kann. Das funktioniert auch sehr gut. Hält man die Hand hinter das Gehäuse, spürt man einen deutlichen Luftzug. Auch wenn die Lüfter auf die minimale Lüftergeschwindigkeit eingestellt sind. Zusätzlich wurde das Netzteil oben im Gehäuse platziert. Es saugt die warme Luft direkt oberhalb des Mainboards an und befördert diese hinten aus dem Gehäuse. Die beiden großen 180 mm Lüfter in der Front könnten auch bei Bedarf durch drei 120 oder 140 mm Lüfter getauscht werden, um beispielsweise einen Radiator einer Wasserkühlung zu versorgen. Insgesamt können bis zu sieben 120 oder 140 mm Lüfter verbaut werden.

Sowohl die Vorderseite wie auch die Unterseite verfügen über ein großes Staubgitter. Bei der Vorderseite kommt man an dieses, indem man einfach die Front abnimmt. Das ist hier über einen simplen Steckmechanismus gelöst. Das ermöglich es, die Front sehr schnell und leicht zu entnehmen. Gibt einen aber auch ein mulmiges Gefühl beim Tragen. Hält man das Gehäuse an der Front und diese sollte sich lösen, fällt es natürlich zu Boden. Bisher hat es keine solchen Anstalten gemacht. Ganz wohl dabei fühlt man sich aber trotzdem nicht. Der Staubfilter an der Unterseite kann einfach nach hinten hinausgezogen werden. Die Unterseite ist standardmäßig mit drei Dynamic GP-14-Lüftern bestückt. Diese sind regelbar und können somit für den Silent betrieb eingestellt werden. Bei den beiden Lüftern in der Front handelt es sich um Dynamic GP-18-Lüfter. Diese sind ebenfalls regelbar. Aufgrund der Größe ist es auch sinnvoll, diese nicht alt zu schnell drehen zu lassen.

Spezifikationen

Technische Daten (Herstellerangaben)
Gehäusetyp Mid-Tower
Material Stahl, Tempered Glass, Kunststoff
Farbe (innen / außen) Weiß
Maße (LxBxH) 544 x 242 x 530 mm
Mainboard Größen E-ATX / ATX / mATX / ITX / SSI-EEB / SSI-CEB
Gewicht 10,8 kg
Max. CPU-Kühlerhöhe 188 mm
Max. Grafikkartenlänge 423 mm und 461 ohne Frontlüfter
3,5″ Montageplätze 2
2,5″ Montageplätze 4
Lüfter 4 x 180mm oder 7x 120/140 mm
PCIe-Slots 7
I/O-Panel 2x USB 3.0, USB 3.2 Gen 2 Typ-C, Audio Ein- und Ausgang
Besonderheit Hartglas-Seitenteil, Staubfilter, 180 mm Lüfter, besonders gutes Kabelmanagement.
Garantie 2 Jahre
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Lieferumfang

Das Fractal Design Torrent White TG Clear Tint ist für 199€ erhältlich und damit liegt es schon im gehobenem Preissegment. Dementsprechend viele Features bietet es auch. Um diese Features nutzen zu können, wird auch ein gewisser Lieferumfang benötigt. Das Gehäuse wird mit drei 140 mm Lüftern im Boden und mit zwei 180 mm Lüftern in der Front geifert. Die 180 mm Lüfter in der Front können auch durch 120 oder 140 mm Lüfter getauscht werden. Dazu werden zwei schwarze Montage Breakts mitgeliefert. Auch große und schwere Grafikkarten bekommen im Torrent genug halt. Dafür wird extra ein Grafikkartenhalter mitgeliefert. Das Gehäuse verfügt bereits über ein sehr gutes Kabelmanagementsystem mittels Klettverschlüssen. Zusätzlich werden einige kleine Kabelbinder beigelegt. Außerdem sind ausreichend Schrauben für alle Montagen vorhanden. Dazu kommen eine detaillierte Anleitung und ein Tuch zum Reinigen des Fensters.

Das Testsystem

Als Testsystem nutzen wir die folgenden Komponenten. Der Aufbau sieht wie folgt aus:

  • CPU: AMD Ryzen 7 3700X
  • Mainboard: Biostar Racing B550GTA
  • RAM: 8GB DDR4-3200
  • SSD: Samsung 850 EVO 500 GB
  • Grafikkarte: MSI geForce GTX 1660
  • CPU-Kühler: Thermalright True Spirit 120 Direct
  • Netzteil: Inter-Tech Argus GPS-700 700W
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Verarbeitung & Zusammenbau

Besonders in Bezug auf den Zusammenbau hat Fractal Design mit dem Torrent ganze Arbeit geleistet. Alle Stellen des Gehäuses sind gut zugänglich. Deckel und Front lassen sich leicht entfernen und es ist überall genug Platz zum Arbeiten. Besonders gut gefällt uns das Kabel Management. Hier gibt es viele vorab angebrachte Klettverschlüsse, bei denen alle nötigen Kabel untergebracht werden können. Es wurde dickes und solides Material verwendet. Alles ist sehr passgenau und fühlt sich wertig an. Die Eisenteile bestehe allerdings aus Kunststoff. Metall wäre schöner gewesen, allerdings wäre das Gehäuse damit noch schwerer geworden. Optisch fällt das aber nicht auf.

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In dem Gehäuse können bis zu sieben zusätzliche Lüfter verbaut werden. Mainboards mit entsprechend vielen PWM-Anschlüssen sind sehr selten. Um das Problem zu lösen, ist eine Lüftersteuerung im Gehäuse integriert. Auf dieser können bis zu neun Lüfter angeschlossen werden. Die Lüftersteuerung wird das über einen 4-Pin-PWM-Anschluss mit dem Mainboard verbunden. Auf dem Mainboard sind dann alle Lüfter, die auf der Platine hängen, als einer angezeigt und werden somit parallel geregelt. Den nötigen Strom bekommen die Lüfter dann über einen Molex-Anschluss auf der Platine.

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Um das Netzteil einbauen zu können, muss der Deckel entfernt werden. Das klappt auch erst mal sehr gut. Es ist genug Platz für das Netzteil. Und auch die nicht benötigten Kabel können noch unter dem Deckel verstaut werden. Außerdem gibt es noch einen Klettverschluss für das Kabelmanagement, mit dem sich beispielsweise das Hauptkabel zur Stromversorgung des Mainboards gut ausrichten lässt.

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Ein kleines Manko gibt es allerdings. Auf der Rückseite ist es nicht möglich, unser Netzteil vollständig anzuziehen. Da die Öffnung nicht groß genug ist. Ein kleiner Teil des Steckers ist hier im Weg. Ob das jetzt ein schlecht durchdachter Stecker am Netzteil ist oder ob die Aussparung im Gehäuse größer sein müsste, ist Auslegungssache.

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Die Front sowie die Seitenteile verfügen über einen Steckmechnismuss, um diese zu befestigen. Dazu werden sie unten eingehakt und oben eingesteckt. Zusätzlich können die Seitenteile noch verschraubt werden. Bei der Front ist das nicht der Fall. Prinzipiell ist das für die Montage und Wartung sehr angenehm und besonders bei der Rückseite ist so ein Stecksystem deutlich besser als ein Schiebesystem. Bei einem Schiebesystem ist es meistens schwer, das Gehäuse zu verschließen, weil irgendwelche Kabel im weg sind. Die Front verleitet allerdings dazu, unter diese zu greifen, um den PC zu tragen. Sollte diese sich dabei lösen, fällt der PC zu Boden. Das Ganze ist zwar sehr fest. Ein mulmiges Gefühl gibt das aber schon. Auch wenn uns noch nichts dergleichen passiert ist, empfehlen wir Gehäuse beim Tragen immer nur an fest montierten Teilen zu greifen.

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Bei Gehäusen, bei denen man nicht Fluchen muss, gibt es meistens nicht ganz so viel zu sagen. Der Einbau ist bis auf die Kleinigkeit mit dem Netzteil reibungslos von statten gegangen. Für die Grafikkarte mussten zwei Slotbleche entnommen werden. Für größere Grafikkarten ist ebenfalls ein Halter vorhanden welche die Grafikkarte unterstützt. Es gibt mehr als genug Durführungen für die Kabel. Außerdem sind die größeren Durchführungen mit Gummiblenden versehen. Das ist zum einen gut für die Optik zum anderen auch geräuschdämmend. Und um es nochmal hervorzuheben: Das Kabelmanagementsystem ist einfach hervorragend.

SSDs und Festplatten

Die SSDs sowie die HDDs werden auf der Rückseite des Mainboardtrays verbaut. Für die SSDs sind hier vier Plätze vorhanden. Dazu wird einfach eine Metallplatte auf die SSD geschraubt und die Platte kann dann auf der Unterseite ins Gehäuse gesteckt werden. Auf der Oberseite der Platte befindet sich dann eine Schraube, um das Ganze zu fixieren. Prinzipiell klappt das sehr gut. Die Kabel der SSDs ragen allerdings in den Kabelbaum. Das führt zu etwas Fummelei.

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Für die HDDs gibt es zwei Käfige, welche ebenfalls einfach aufgesteckt und anschließend mit einer Schraube fixiert werden können. Die Festplatten sind hier bei den Verschraubungen leicht durch ein Gummiring entkoppelt. Da die Platten den darunter liegenden Festplattenkäfig berühren, ist das aber vermutlich nicht das Ziel der Gummiringe.

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Kühlung und Lüfterperformance

Bei der Kühlung beziehen wir uns auf die vorab installierten Lüfter. In diesem Fall sind das zwei 180 mm Dynamic X2 GP-18 PWM Lüfter in der Front sowie drei 140 mm Dynamic X2 GP-14 PWM Lüfter im Boden. Dazu kommt noch der Lüfter des verbauten Netzteils. Die 180 mm laufen mit einer Drehzahl von 300 – 1.200 U/Min und die 140 mm Lüfter von 500 – 1.700 U/Min. Die 180 mm Lüfter erreichen dabei einen Airflow von 153,7 CFM und die 140 mm Lüfter 105,9 CFM. Bei unseren Messungen wird die Auswirkung der Lüfterdrehzahl auf die Temperaturen der CPU sowie der Grafikkarte beobachtet. Dabei achten wir auch auf das akustische empfinden. Alle Messungen erfolgen in einem Abstand von 15 Minuten. Es wird jeweils eine Messung im IDL sowie unter Last getätigt. Dabei muss man sagen, dass die CPU-Temperatur im IDL spontan um ca. 8 °C steigen kann. Daher ist der Wert unter Last aussagekräftiger. Bei der Grafikkarte ist das nicht der Fall. Diese ist immer sehr konstant in ihrer Temperatur.

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Anhand der Messwerte können wir gut erkennen, dass die Lüftergeschwindigkeit im Idle fast keine Auswirkung hat. Unter last gibt es erst im sehr hohen Bereich der maximalen Drehzahl eine Auswirkung. Welche auch nicht besonders hoch ist. Aufgrund der großen Lüfter entsteht hier allerdings ein hoher Lärmpegel. Dieser stört deutlich und wird vermutlich von so gut wie niemanden zu verschmerzen sein. Aber hier das Positive daran. Die Lüfterdrehzahl hat kaum Auswirkungen auf die Temperatur. Das liegt daran, dass selbst im minimalen Drehzahlbereich schon so viel Luft durch das Gehäuse bewegt wird, dass es nicht nötig ist, die Lüfter schneller als ca. 33 % ihrer maximalen Geschwindigkeit laufen zu lassen. Das reicht vollkommen aus und ist dann auch noch schön leise.

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Fazit

Das Torrent White TG Clear Tint von Fractal Design überzeugt auf ganzer Linie. Es sieht nicht nur gut aus, sondern ermöglicht es spielendleicht an die verbauten Komponenten zu kommen. Dadurch ist es besonders attraktiv für Leute, die viele Änderungen an ihrem System vornehmen.

Was wir uns noch wünschen

Zu beanstanden gab es nicht viel. Die Aussparung für das Netzteil könnte etwas größer sein und wenn man die Front mit einer Kleinen schraube noch zusätzlich zum Steckmechanismus fixieren könnte, würden wir uns beim Tragen des Gehäuses sicherer fühlen. Lässt man die Lüfter schneller als mit 50 % der maximalen Lüfterdrehzahl laufen, so wird das Setup schon recht laut. Aufgrund der vielen Lüfter ist es aber gar nicht nötig, diese so schnell laufen zu lassen.

Pro

Das war jetzt aber auch mit dem Jammern auf sehr hohem Niveau. Das Torrent White TG Clear Tint von Fractal Design ist ein Augenschmaus und eine Bereicherung für jeden Schreibtisch. Egal, ob hier eine zusätzliche Innenbeleuchtung verbaut wird oder nicht. Aufgrund der hellen Optik wirkt da s Gehäuse immer sehr gut einsehbar und aufgeräumt. Für alle Kabel sind direkt beim Mainboard entsprechende Öffnungen vorhanden, um diese auf die Rückseite des Gehäuses zu befördern. Die Öffnungen sind an den passenden Stellen angebracht. Sodass es keine großen Kabelwege gibt.

Das Torrent unterstützt ein breites Spektrum an Mainboard Größen. Dazu zählen E-ATX, ATX, mATX, ITX, SSI-EEB sowie SSI-CEB. Zusätzlich gibt es sieben Slots für Steckkarten, vier SSDs Plätze sowie die Möglichkeit, zwei HDDs zu verbauen. SSDs sowie HDDs werden auf der Rückseite angebracht. Wer eine cleane Optik möchte, wird sich darüber freuen. Es sind zwei große 180 mm Lüfter sowie drei 140 mm Lüfter verbaut. Alle pusten die Luft in das Gehäuse. Es können insgesamt sieben 140 mm oder 120 mm Lüfter installiert werden. Anstelle dessen könnte man auch vier 180 mm Lüfter nutzen. Die Lüfter im Boden pusten direkt von dort aus auf die Grafikkarte. Einen wirklichen Unterschied macht das aber erst im hohen Drehzahlbereich. Dabei werden die Lüfter aber recht laut und der Unterschied ist so gering, dass das den Lärm nicht rechtfertigt. Auch im niedrigen Drehzahlbereich ist der von den Lüftern produzierte Luftstrom mehr als ausreichend, um die Komponenten mit frischer Luft zu versorgen.

Fractal Design Torrent im Test Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich eine Platine, auf der die Lüfter angeschlossen werden können. Diese Platine wird dann direkt mit dem Mainboard verbunden und über dieses werden dann alle Lüfter parallel angesteuert. Die Kabel der Lüfter sind dafür ausreichend lang. Durch die Front kann die Luft nahezu reibungslos eindringen. Ein großes Kunststoffgitter, welches in einer glänzenden Metalloptik gehalten bildet das Cover für die Front. Auf der Oberseite finden wir zahlreiche Anschlüsse sowie einen Power- und Resetbutton. Besonders hervorzuheben ist und bleibt das Kabelmanagement. Hier bleiben keine Wünsche offen. Die Klettverschlüsse funktionieren super und wo keine vorhanden sind, gibt es Halter für Kabelbinder. Auch auf der Rückseite sind von außen Klettverschlüsse vorhanden, um die Anschlusskabel zu managen. Das hat uns sehr gut gefallen.

Alles in allem ist das Torrent White TG Clear Tint von Fractal Design für grob 199€ ein hervorragendes Gehäuse das wir so weiterempfehlen können

 Original source: <a href="/testbericht/133711583-fractal-design-torrent-test-review.html" target="_blank" rel="noopener">/testbericht/133711583-fractal-design-torrent-test-review.html</a>

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