Was nicht bereits vertraglich in trockenen Tüchern war, werde um mindestens ein Jahr zurückgestellt. Da sind sich alle Verkehrsverbünde in NRW einig. Wenn sich zum Jahresende also wieder der Fahrplan ändert, werden Bahnkunden wenig neues erwarten können. Nur die baustellenbedingten Einschränkungen auf einigen Linien im Großraum Köln werden im Dezember wegfallen. Da Bus und Bahn mittelfristig aber eine Alternative zum Auto bleiben sollen, will der Nahverkehr Rheinland in den nächsten Jahren aber Kapazitäten auf der Schiene ausbauen. Er fordert entsprechende Gelder von Bund und Land dafür.

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