Die Kreisumlage ist Geld, dass die Städte an den Kreis zahlen müssen. Müssen sie mehr zahlen, müssen sie höhere Steuern aufrufen. In der Regel trifft das Hausbesitzer und Mieter mit der Grundsteuer B.

Die Bürgermeister im Rheinisch-Bergischen Kreis haben bereits gegen eine Erhöhung der Kreisumlage protestiert.

Auch SPD, FDP und Freie Wähler haben sich nun zusammengetan und verlangen vom Kreis, die Kosten erst in einigen Jahren bei dem Kommunen abzukassieren.

Der Rheinisch-Bergische Kreis will schon jetzt mehr Geld von den Kommunen, also letztlich von den Bürgern. 

Über den Antrag der drei Fraktionen wird voraussichtlich im März entschieden.

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