Die Masche heißt „Romance Scamming“. Dabei versuchen Betrüger erst an das Vertrauen und dann an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Der erste Kontakt erfolgt meistens über Online-Partnerbörsen oder in sozialen Netzwerken. Die Opfer werden mit Liebesbeteuerungen und Aufmerksamkeiten bedacht, dazu verschicken die Betrüger attraktive Fotos, angeblich von sich selbst. Nach unverfänglichen Gesprächen über Beruf, Familie und Liebe erzählen die Betrüger dann ihre Geschichte: zum Beispiel, dass sie bestohlen wurden oder dass ein naher Angehöriger gestorben sei. Unter diesem Vorwand bitten sie um eine Bargeldüberweisung. In vielen Fällen erfolgreich. 

Polizei gibt Tipps, wie man sich schützen kann

Weitere Maschen und Tipps der Rhein-Berger-Polizei stehen online. Weitergehend Informationen erhalten Sie wie immer beim Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz Ihrer Polizei unter Tel. 02202 205-434, -433 oder -430 oder im Internet unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/

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