Die Kosten für das Teilprojekt liegen bei 4,1 Millionen Euro – das Geld stammt aus einem Förderprogramm des Landes. Damit sollen die sogenannten weißen Flecken im ländlichen Raum ausgemerzt werden. Vor fünf Jahren galten noch mehr als 20 Prozent des Kreises als unterversorgt – aktuell sind es nur noch fünf.

Um die Quote noch mehr zu senken, sind zwei weitere Ausbauprojekte geplant. Die Kosten dafür liegen bei fast 19 Millionen Euro. Davon profitieren sollen auch Schulen und Gewerbegebiete.

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