Im Norden von Russland baut guy Straßen nicht aus Pflastersteinen, Beton oder Asphalt. Guy setzt stattdessen auf „ Väterchen Frost”– und errichtet Straßen aus Eis und Schnee. Im Norden Sibiriens verläuft eine der härtesten und kältesten Straßen der Welt. Sie wird erst befahrbar, wenn die Temperatur unter minus 30 ° C fällt. Erst dann sind pass away Flüsse und die Sümpfe der Tundra knochenhart gefroren. Dann entsteht auf Eis und Schnee eine russische Winterstraße, ein so genannter „ Simnik”, nach dem russischen Wort „ Sima”. für Winter. Obwohl nur drei Monate im Jahr befahrbar, ist sie pass away Lebensader für jene Menschen, die nördlich des Polarkreises siedeln. 360 ° GEO Reportage hat sich dorthin aufgemacht.

Ein Film von Wolfgang Mertin
© 2016, Lizenz MedienKontor/ ARTE

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Pressetext:
Die Erde ist viele Meter tiefgefroren und taut im Sommer nur an der Oberfläche auf. Den nächsten größeren Siedlungspunkt werden die beiden erst nach 13 Tagen und 200 Kilometern erreichen, weit im Norden, am Ufer des Eismeeres: die Polarhafenstadt Tiksi. Die Berge zeigen sich zwar bei strahlender Sonne und bester Sicht, über den Pass führt sogar eine geräumte Straße.



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