Der Mann muss sich seit Ende Januar unter anderem wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in Tateinheit mit der Herstellung kinderpornografischer Schriften verantworten. Es geht um insgesamt 43 Fälle.

Ihm wird vorgeworfen, sich mehrmals an seinem Sohn und seiner Tochter vergangen zu haben. Dabei soll er Fotos und Videos gemacht haben, um sie später im Netz gegen ähnliches Material tauschen zu können. Außerdem soll der Familienvater 500.000 kinderpornografische Dateien besessen haben. Gegen Mittag soll das Urteil fallen – vorher halten Staatsanwaltschaft und Verteidigung noch ihre Plädoyers.

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