Als Grund für die Entscheidung nennt das Erzbistum deutlich sinkende Kirchensteuer-Einnahmen und die wirtschaftliche Perspektive der Tagungshäuser, bei denen Sanierungen von rund 20 Millionen Euro anstehen würden. Dabei werden aus Wermelskirchen auch zwei weitere Einrichtungen in Cuxhaven und im rheinland-pfälzischen Bengel verwaltet. Die Geschäftsführung in Wermelskirchen hofft nun, das sich ein neuer Träger, eventuell aus dem karitativen Bereich, oder ein Investor aus der Hotel-Szene findet. Das Tagungshaus in Wermelskirchen verzeichnet nach eigenen Angaben normalerweise durch Firmenveranstaltungen, kirchliche Tagungen und Familienfreizeiten eine hohe Auslastung.

Von

Kommentar verfassen