Zu wenig Azubis in der Baubranche

Im Oberbergischen waren im Juli laut IG Bau die Hälfte aller Ausbildungsplätze unbesetzt, im Rheinisch Bergischen sind es demnach sogar 64 Prozent. Viele Baufirmen sind vergeblich auf der Suche nach Nachwuchs. Das sei ein Alarmsignal, heißt es von der Gewerkschaft. So gerate das Fundament der Branche ins Wanken. Das Nachwuchsproblem lasse sich nur lösen, wenn die Arbeitsbedingungen attraktiver werden. Die IG-Bau fordert deshalb in der laufenden Tarifrunde unter anderem 100 Euro pro Monat mehr für alle Azubis. Außerdem soll die lange, meist unbezahlte Fahrerei zu Baustellen entschädigt werden. 

Bauboom trifft auf Nachwuchs-Mangel. So formuliert es die IG Bauen Agrar Umwelt und warnt vor zu wenig Azubis in der Baubranche. Ein Großteil der Ausbildungsplätze im Bau ist demnach noch unbesetzt. Read More Feedzy

Im Oberbergischen waren im Juli laut IG Bau die Hälfte aller Ausbildungsplätze unbesetzt, im Rheinisch Bergischen sind es demnach sogar 64 Prozent. Viele Baufirmen sind vergeblich auf der Suche nach Nachwuchs. Das sei ein Alarmsignal, heißt es von der Gewerkschaft. So gerate das Fundament der Branche ins Wanken. Das Nachwuchsproblem lasse sich nur lösen, wenn die Arbeitsbedingungen attraktiver werden. Die IG-Bau fordert deshalb in der laufenden Tarifrunde unter anderem 100 Euro pro Monat mehr für alle Azubis. Außerdem soll die lange, meist unbezahlte Fahrerei zu Baustellen entschädigt werden. 

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